Nachhaltigkeit - Gesundheitsbewusstsein


Gipser- Stuckateur- und Malerbetrieb
Zvonko Anton Kep

Ihr Spezialist für gesundesheitsförderndes natürliches Wohnen

Objektbetreuung und Projektverwaltung

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Nachhaltigkeit

  • Um ein bestmögliches Raumklima ohne Ausdünstung von künstlichen Harzen und Chemikalien zu erzielen, benötigen wir Feuchtigkeitsspeicher.
  • Haben Sie gewusst, dass der erwachsene Mensch ca. 400 l Kohlenmonoxid täglich ausstößt? In dem Ausstoß von Atemluft/Kohlenmonoxid sind auch Bakterien bzw. Keime enthalten, welche sich in unserer Umgebung ablagern. Besonders dem Schlafzimmer sollten wir besondere Aufmerksamkeit widmen, da wir sehr viel Zeit in diesem verbringen. Auch dem Kinderzimmer ist eine besondere Aufmerksamkeit zu richten. Dämpfe aus der Küche sind auch Anreger für Mikroorganismen und Keime. Eine positive Raumausgleichsregulierung schont die Schleimhäute der Anwohner und reduziert das Risiko für Erkältungskrankheiten.
  • Die Wände und Decken sollten diffusionsoffen-, strapazierfähig-, schmutzunempfindlich-, altersbeständig und antistatisch sein.

Wie schnell dringt Wasserdampf in unsere Innenwände?
  • Unser Raumklima wird beeinflusst durch die Wasserdampfaufnahme (Diffusionsfähigkeit) und deren Ausstoß an die Umwelt.
  • Lehm ist einer der ältesten Baustoffe unserer Geschichte und wurde in kalkarmen Wüstenregionen ohne Kalkvorkommen verwendet.
  • Erst deutlich später wurde Lehm, Gülle und Stroh zum Ausfächern von Fachwerkhäusern angewandt. Lehm ist ein hervorragender Feuchtigkeitsspeicher. Jedoch fehlt dem Lehm die Alkalität des Kalkes und somit ist auch bei Lehm Schimmelbildung nicht ausgeschlossen. Außerdem bindet Lehm nicht ab, sondern trocknet nur aus. Lehm hat ein schwaches Mineralgerüst und die Festigkeit ist schwach.
  • Kalk und Tadelakt sind die einzigen Baustoffe, denen Feuchtigkeit nichts anhaben kann. Aufgrund der hohen Alkalität ist eine Schimmelbildung ausgeschlossen.
  • Kalk nimmt Wasserdampf sofort auf, reinigt ihn und gibt ihn als saubere Luft wieder ab. Die Aktivität dieses Prozesses hält über 100 Jahre an.
  • In falsch oder schlecht belüfteten Bädern ist die Gefahr von Schimmelbildung bei Anwendung von Kalk ausgeschlossen. Das beschlagen von Glas und Spiegel in Nasszellen wird deutlich reduziert. Eine Kalk Wand trocknet 100 mal schneller aus als eine Zement Wand

Gipser-, Stuckateur- und Malerbetrieb
Zvonko Anton Kep
Oberdorfweg 5
3949 Hohtenn



Informieren Sie sich!
Sie erreichen uns unter: +41 76 22 56 510
E-Mail: info@gesund-wohnen-design.com

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü